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Einige Kanzleien haben Outgesourct, um die Kosten und das Risiko zu reduzie-ren. Das Ergebnis is zu 100 % anders ausgefallen, nämlich sowohl ein erhöhtes Risiko für die Kanzlei und Ihrem Mandanten als auch erhöhte Kosten für Beide.
Außerdem wird durch Outsourcen versucht, ein Problem zu lösen, das gar nicht existiert, oder zumindest nicht mit Ihrem Mandanten. Seit 31 Jahren haben weder CPI noch unsere Kanzleikunden ein rechtliches Problem gehabt, weil eine Jahresgebühr versehentlich nicht eingezahlt wurde.
Wir haben das Risiko und die Kosten deutlich dadurch reduziert, dass wir in elektronischer Form die Nummern und Daten überprüfen, und ein papierloses Verwaltungsprogramm für Jahresgebühren anbieten.

Risiko und Kosten des Outsourcens von Jahresgebühren

Das Hauptproblem des Outsourcens besteht in einem erhöhten Risiko und erhöhten Kosten für Sie und Ihre Mandanten:

  1. Alle Kanzleien, die Jahresgebühren outgesourct haben, haben das Datenrisiko aufrechterhalten. Ihre Mandanten sind nicht erfahren genug, um Daten an Ihren Jahresgebührenservice zu schicken. Deshalb erfährt der Jahresgebührenservice nicht, wenn Daten ergänzt oder geändert werden, und Patente werden versehentlich fallengelassen.

  2. Die Weiterleitung von Daten zu Ihrem Jahresgebührenservice wird teurer und risikoreicher als vor dem Outsourcen. Ihre Mandanten werden bei unterschiedlichen Jahresgebührenservices sein, und Sie werden nicht wissen, wohin die Daten gesandt werden sollen. Wenn die Daten nicht an den richtigen Jahresgebührenservice gesandt werden, verlieren Sie Schutzrechte.

  3. Wenn Daten an Ihren Mandanten anstelle dessen Jahresgebührenservices gesandt werden, treten 2 Probleme auf. Sie müssen zum einen sichergehen, dass Sie die aktuelle Adresse Ihres Mandanten haben. Zum anderen sind viele Mandanten nicht erfahren genug, um Schutzrechtsdaten an den Jahresgebührenservice weiterzuleiten.

  4. Ein weiteres Problem ergibt sich aus den Schreiben der Patentämter über fallengelassene Schutzrechte. Sie werden nicht wissen, ob es sich um Absicht oder Versehen handelte, also müssen Sie sie an Ihre Mandanten weiterleiten.

  5. Die Aufteilung von Verantwortlichkeit erzeugt ein weiteres Risiko. Ihr Mandant wird Weisungen an den Jahresgebührenservice senden. Sie werden Daten dem Jahresgebührenservice zusenden. Wenn Ihr Mandant ein Schutzrecht fallenlässt und Ihre Daten deklarieren das Schutzrecht als lebend, ergibt das ein Problem.

  6. Alle obigen Punkte gehöhren zu Ihrer Zuständigkeit, ohne dass Sie dafür Rechnung stellen können.

  7. Das Verhältnis zu Ihrem Mandanten wird verschlechtert, es wird sich durch verlorene Schutzrecht weiter verschlechtern.

  8. CPI ist bei Weitem der sicherste und günstigste Jahresgebührenservice. Wir akzeptieren keine Jahresgebührenkunden, die Outgesourct haben. Deshalb werden Ihre Mandanten an einen Jahresgebührenservice weitergeleitet, der ein höheres Risiko und höhere Kosten verursacht.

Die Lösung von CPI eliminiert die oben genannten Nachteile. Unser elektronische Datencheck korrigiert Nummern und Datenfehler. Unser papierloser Jahresgebührenservice reduziert Kosten und Risiken bei der Bearbeitung von Jahresgebührenweisungen.


 

 
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