Angeblicher Plan, Patentinhabern einen Prozentsatz des Patentwertes in Rechnung zu stellen, birgt Gefahren
Eine Umstellung von festen Patentaufrechterhaltungsgebühren auf bewertungsabhängige Gebühren könnte zu Unsicherheiten bei der Portfoliobudgetierung führen. Die Teams könnten gezwungen sein, ihre Bewertungen zu rechtfertigen, neu zu bewerten, welche Patente aktiv gehalten werden, und möglicherweise die Abdeckung in kostensensiblen Bereichen zu reduzieren. Dies könnte insbesondere KMU-Portfolios und Anmelder mit hohem Anmeldeaufkommen betreffen.
Die Intervention der US-Regierung in einem Patentfall ist eine gute Nachricht für Patentinhaber, die Unterlassungsklagen anstreben
Ein kürzlich von der US-Regierung eingereichter Bericht deutet auf eine stärkere Unterstützung für Unterlassungsklagen bei Patentverletzungen hin. Wenn diese Sichtweise an Einfluss gewinnt, könnten sich die Durchsetzungsstrategien ändern und Unterlassungsklagen zu einem realistischeren Instrument werden. IP-Teams müssen dann möglicherweise die Risikoexposition, die Lizenzierungspositionen und die Verhandlungsposition neu bewerten.
Moka-Magie: Wie IP Ihr morgendliches Kaffeeritual beflügelt
Dieser Beitrag zeigt, wie alltägliche Produkte, sogar Kaffeemaschinen, durch Patente, Marken und Geschmacksmusterrechte geprägt werden. Er kann als internes Schulungsinstrument verwendet werden, um funktionsübergreifenden Teams den Wert des geistigen Eigentums zu vermitteln. Nützlich für Onboarding, Sensibilisierungstraining und Stakeholder-Storytelling.
Was sich ändert - die Verwaltung Ihrer Patente
Das kommende One IPO-System wird die Art und Weise verändern, wie Benutzer britische Patentanmeldungen, Zuweisungen und Unterlagen verwalten. Unternehmen sollten Arbeitsabläufe, Zugriffsberechtigungen und Anmeldungskonfigurationen überprüfen, um Unterbrechungen zu vermeiden. Ein frühzeitiger Beginn der Anpassungen verringert das Umstellungsrisiko und spätere Schulungsengpässe.



